Mein Gedanke zum Sonntag – woerter…

hab ich noch was zu sagen?

kann ich noch was sagen?

wenn ich doch nachts nicht schlafen kann wegen ihnen

– diesen schrecklich vielen gedanken

warum bekomme ich dann einziges wort mehr aufs papier?

mein kopf dröhnt, doch das gedankenkarussell findet kein ende

ich weiß, schreiben tut mir gut

doch die woerter wollen nicht aufs papier

jedes geschriebene wort, jeder geschriebene satz

warum fühlt sich das alles so falsch an?

 

2 Kommentare zu „Mein Gedanke zum Sonntag – woerter…

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  1. Danke für deine aufrichtigen Worte und, dass du dich nur aufs wesentliche konzentrierst. So etwas hilft mir gerade sehr.

    Wie du sicher bemerkt hast, hat es auch jetzt schon wieder eine ganze Weile gedauert, bis ich dir geantwortet habe (und ganz zu schweigen von deinem Gedanken, mit dem ich mich noch gar nicht befasst habe. Es ist nicht so, als würden mich deine Gedanken nicht interessieren – genau das Gegenteil ist der Fall, doch leider habe ich im Moment meistens weder die körperliche, noch die seelische Energie um mich mehr um solch wichtigen Dinge zu kümmern. Ich hoffe, dass du mir die langen Wartezeiten nicht allzu übel nimmst!

    Die Idee mit den Fragen ist eine wirklich gute Idee und ich habe auch schon eine Idee, wie ich deine Idee umsetzten und vielleicht noch erweitern könnte. Also ein großes „Danke “ dafür!

    Ich freue mich, dass wir auch miteinander kommunizieren können, obwohl wir beide im Moment wahrscheinlich nicht in der besten Verfassung sind, um sich ernsthaft mit den Ideen und Gedanken anderer auseinanderzusetzen – obwohl ich dich dafür bewundere, dass du es immer schaffst, genau auf mich einzugehen, auch wenn es dir gerade nicht so gut geht. Davon würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden können!

    Ich wünsche dir, dass auch du mehr zur Ruhe kommen kannst und du dich nicht allzu sehr in der negativen Seite des Lebens verlierst.
    Alles Liebe, yelli

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  2. Es tut mir sehr leid, dass es wohl gerade so ist für Dich, wie Du es hier schreibst. Ich kenne solche Situationen, solche Phasen selbst. Aber ich weiß, dass es Dir wenig nutzt und schon gar nicht hilft, wenn ich Dir das schreibe.

    Vielleicht ist es eine Idee, dass Du versuchst, bewusst nicht so viel zu schreiben, gar nicht den Versuch unternimmst, alle der schwierigen Gedanken in einem Text unterzubringen. Schreib nur eine These, oder eine Frage, die Dich gerade umtreibt. – Die These oder die Frage stehen dann hier, Du schleppst sie nicht mehr allein mit Dir herum. Das könnte ein Anfang, ein Wiederbeginn sein.

    Ich werde lesen, und, wenn ich irgend kann, meine Gedanken zu Deinen Thesen, Deinen Fragen hierlassen.

    Alles Liebe für Dich yelli – herzliche, sternflüsternde Grüße an Dich!

    Gefällt 1 Person

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