Veröffentlicht in Allgemein, Für dich

Geldwäsche, Machtspiele und Missbrauch – Und das Gute

Selbst der Vatikan ist nicht von Geldwäsche, Machtspielen und Missbrauch befreit. Besonders dort scheinen die Missetaten am schlimmsten zu sein. Wenn man von all diesen Begebenheiten hört oder liest, verliert man schnell den Glauben an das Gute. Wenn selbst eine religiöse Einrichtung so tief in all diesen undurchschaubaren Dingen festsitzt -Wem kann man dann noch vertrauen?

Und trotz dieser Zweifel sollten wir uns jeden Tag auf die Straße begeben und nach dem Guten schauen, denn wenn irgendwann keiner mehr an das Gute glaubt und Vertrauen hat, dann wird unsere Welt in ein paar Jahren nur noch aus Hass, Angst und Misstrauen bestehen. Wollen wir das?

rahellyelli

Veröffentlicht in Allgemein, Ich, Du, Wir, Schule

Wir sind wir

Hört ihr mich?

Oder habt ihr mich schon vergessen?

Nehmt ihr mich überhaupt noch wahr?

Werde ich noch von jemandem geliebt?

Würdet ihr mich suchen, wenn ich verschwände?

Bin ich euch überhaupt noch etwas wert?

Warum sind die anderen immer wichtiger als ich?


Das sind ein paar der Fragen, die in den Köpfen von Jugendlichen in meinem Alter herumspuken. In dieser Phase des Lebens geht es uns ums Angenommen werden, ums geliebt werden. Wir haben Angst vor dem Allein sein. Oft haben wir das Gefühl, das wir zurückstecken müssen. Alles erscheint einem unfair. Eltern, Verwandte, Lehrer – alle versuchen zu helfen. Doch das macht es oft nur noch schlimmer. Denn im Grunde unseres Denkens wissen wir selber, das unsere Zweifel nur an uns selber liegen. Doch wir brauchen diese Zeit. Sie bringt uns etwas bei und wir lernen uns selbst besser kennen. Vielleicht machen wir auch Fehler in dieser Zeit, doch wir haben ein Recht auf unsere Fehler, denn unsere Fehler gehören auch zu uns dazu. Diese Fehlern sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens und kein Mensch auf dieser Welt hat das Recht uns unser Leben wegzunehmen. Wir sind wir. Mit unseren Fehlern, unserem Selbstmitleid, unseren Macken und unserer Liebe. Wir gehen unseren eigenen Weg. Legt uns dort keine Steine hin.

rahellyelli

(Foto: pixabay)